Groot nieuws: Bundestag verwerpt verplichte vaccinatie voor 60+

Vele duizenden demonstreerden vandaag in het centrum van Berlijn, terwijl de Bundestag beraadslaagde over de invoering van een verplichte vaccinatie voor alle mensen boven de 60. Tot grote vreugde van de demonstranten verwierp het Duitse parlement het wetsvoorstel met 378 tegen 296 stemmen.

Voornemen van de Duitse regering was om in oktober van dit jaar deze vaccinatieplicht in te laten gaan. Eerder al was een voorstel om iedereen boven de 18 tot vaccinatie te verplichten gestand in het Duitse parlement.

Dit is een grote overwinning voor de beweging voor vrijheid en grondrechten in Duitsland! En dat niet alleen, het is ook de eerste grote overwinning. Tot voor kort was het tegenslag op tegenslag. We lijken dus te maken te hebben met een trendbreuk.

Zou het zo zijn dat de machthebbers in de EU grote opstanden vrezen als ze deze vaccinatieplannen gaan doordrukken? Misschien komt dat ze slecht uit in verband met hun verdere Great Reset.

Ook moeten we niet vergeten dat al zeer veel mensen zonder vaccinatieplicht geinjecteerd zijn met alle negatieve gevolgen van dien. Wat niet wegneemt dat dit een Enorme Opsteker is!

Frieden, Freiheit, Selbstbestimmung!

Hieronder de reactie van Anselm Lenz, uitgever en redacteur van de krant Demokratischer Widerstand:

»FĂŒr heute empfehle ich die Feier, denn ist unser aller erster großer gemeinsamer Sieg, den wir mit vereinten KrĂ€ften errungen haben!«

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Jaa! Der sogenannte Bundestag hat heute keinen »Impf«-Zwang beschlossen. GlĂŒckwunsch und Dank an alle Beteiligten des heutigen Tags und in zwei Jahren Demokratiebewegung!

Es war nicht Einsicht der PolitfunktionĂ€re und Talente im Bundestag; dieser große Erfolg fĂŒr die Demokratiebewegung geht meines Erachtens auf zwei Faktoren zurĂŒck.

A. Der nun ĂŒber zwei Jahre lange wachsende und unzerstörbare Druck der zahlenmĂ€ĂŸig grĂ¶ĂŸten und dauerhaft aktivsten Erhebung, die es in der europĂ€ischen Geschichte ĂŒberhaupt jemals gegeben hat – und weiterhin geben wird.

B. Der dann doch recht ĂŒberraschende »Z-Angriff« Russlands auf die frĂŒhere Sowjetrepublik Ukraine, der die sektenhafte Herrschaftskaste in Washington, London und BrĂŒssel (und auch Berlin) vor erhebliche Probleme stellt – insbesondere innenpolitisch (!).

Zu Punkt A darf ich anmerken: Ich erwĂ€hne das GrĂŒndungsdatum der Demokratiebewegung und der ersten Demonstration weltweit gegen den Corona-Putsch deshalb so hĂ€ufig, weil dieses Datum schon in den Tagen vor dem 28. MĂ€rz 2020 mt dem 5-Punkte-Planvon NichtOhneUns, der Mutter der Deokratiebewegung, mit SpaziergĂ€ngen und Demos bundesweit, verknĂŒpft ist.

Der FĂŒnf-Punkte-Plan ist absolut unbestechlich und unhintergehbar, niemand kann diese Ziele entstellen oder uminterpretieren, nicht einmal ich selbst. Diese Ziele lauten von Beginn an:

»DER FÜNF-PUNKTE-PLAN

1. SOFORTIGES ENDE DER CORONA-MASSNAHMEN AUCH IN DEUTSCHLAND

2. WIEDEREINHALTUNG DES GRUNDGESETZES UND DES MENSCHENRECHTS IN WORTLAUT UND SINN

3. NEUWAHLEN, BRECHUNG DES PARTEIENPRIVILEGS, IMPERATIVES MANDAT

4. VOLKSENTSCHEIDE ÜBER ALLE GRUNDLEGENDEN FRAGEN (darunter WĂ€hrung, BĂŒndniswahl, usw. usf.)

5. VERFASSUNGSERNEUERUNG AUF BASIS DES GRUNDGESETZES MIT WIRTSCHAFTS- UND SOZIALCHARTA.«

Ich nenne also den 28. MĂ€rz 2020 nicht etwa deshalb immer wieder, weil ich meinen Mitstreiter Hendrik Sodenkamp und mich als die neuen Hecker & Struves oder andere historische Superhelden bewĂŒrbe



sondern weil ich der Ansicht bin, dass diese Ziele, die sich mit dem 28. MĂ€rz 2020 und Zehntausenden weiteren Kundgebungen verbinden, schlichtweg nicht korrumpiert werden können, weil sie eine Wiederherstellung des Menschenrechts, des Grundgesetzes und eine darauf aufsetzende Demokratisierung bedeuten.

Im wahrsten Sinne: Mehr Demokratie wagen! Vom Wagen von mehr Demokratie erhoffe ich mir auch eine Wiederbelebung einer apathisch gewordenen Republik, die allmĂ€hlich – aber zuletzt immer schneller – sozial, politisch und kulturell im Niedergang begriffen ist und m.E. nicht mehr lange durchhalten kann. Der kommende Zusammenbruch sollte von allen echten Demokratien ĂŒberwunden werden, nicht z.B. vom MilitĂ€r (das ist das letztlich militaristische und faschisierte Corona-Regime, w.z.b.w., mit Umweltschutz oder Seuchen hatte es nie etwas im Sinn).

Zu Punkt B möchte ich anmerken: SpĂŒrbar viele Sympathien in der Welt fliegen Russland zu, insbesondere aus besetzten und (einstmals) kolonialisierten LĂ€ndern, zu denen – an vergleichsweise sehr privilegierter Stelle – auch die Bundesrepublik zĂ€hlt. Die Russlandliebe entsteht wohl weniger, weil alle davon Putin als starken Mann liebten oder die wunderbare russische Literatur aller Jahrhunderte, Sowjetnostalgie pflegten oder die russische KĂŒche so berĂŒhmt wĂ€re.

Nein: USA, Nato und EU haben sich weltweit derartig unbeliebt und unglaubwĂŒrdig gemacht, alle Chancen nach 1992 verpasst, dass sogar in weiten Teilen »des Westens« diesen Strukturen keinerlei Vertrauen mehr entgegen gebracht wird. Mehr noch, sie werden mitsamt des Medien- und Einflussapparates als zutiefst feindlich ihnen selbst gegenĂŒber empfunden – und dies ĂŒberwiegend von Angestellten und Arbeitern, den »70 bis 99 Prozent« der Gesellschaften.

DafĂŒr, dass es  so gekommen ist, gibt es jahrzehntelang aufgehĂ€ufte GrĂŒnde und Fakten aus der Lebenswirklichkeit seit dem Thatcherismus-Reaganismus, aber auch aus anderen (un-)verantwortlichen PolitklĂŒngeln, BĂ€nker- und Konzernkreisen.

Es handelt sich also keinesfalls um ein »Kommunikationsproblem« (bei PropagadalĂŒgen und zuckriger Kulturproduktion ist »der Westen« absolute Weltspitze, ungeschlagen und uneinholbar), siehe zwei JAhre und andauernde Corona-LĂŒge), sondern um das strukturelle, soziale und kuturelle Ende der Neoliberalen Epoche und aller Versuche, deren Effekte »von oben« herab noch im Sinne der bestehenden Herrschaft zu »reparieren«. Deren bitterer Niedergang ist wohl unaufhaltsam.

Eine Verfassungserneuerung von unten ist und bleibt meines Erachtes der Weg, der glimpflich und friedlich zum Ziel fĂŒhrt und alle einbezieht oder einbeziehbar macht z.B. durch Punkt 4. Ich bin davon ĂŒberzeugt, dass dies im Grunde der einzige Weg ist, Krieg und BĂŒrgerkrieg zu vermeiden.

FĂŒr heute empfehle ich aber die Feier, denn ist unser aller erster großer gemeinsamer Sieg, den wir mit vereinten KrĂ€ften errungen haben!

Feiert Dolli!

Herzlich achtungsvoll
mit Dank und demokratischem Gruß,

Anselm Lenz

Toespraken voorafgaand aan de stemming in de Budestag

Het is nog lang niet voorbij: EU wil vaccinatieplicht

Wereldwijd groeiend protest tegen de lockdown (5) Beelden uit Duitsland, Oostenrijk en Zwitserland

Zondag 1 augustus Berlijn: stel hier je eigen LIVE reportage samen

Mega-demonstratie in Berlijn voor de vrijheid en tegen de Corona-dictatuur

 Protest

 

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maandag 28 november 2022

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